Pressespiegel


High End im Eichenhain

Es ist, als befände man sich in einer Miniaturstadt. Das von htarchitektur umgebaute Wohnhaus aus den 1950er-Jahren hebt die klassische Raumaufteilung auf und schafft eine Raumgliederung in „Sequenzen“:Hat man den einen Raum begriffen, deutet sich – wie bei den vielen Plätzen einer Altstadt – schon der nächste an. Gezielt positionierte Verglasungen und leitende  Schieferwand-scheiben setzen das Gebäude mit der umgebenden Gartenlandschaft in Bezug. Diese neuartige Ordnung des Raumes war eine besondere Herausforderung auch deshalb, weil das Baurecht enge Grenzen hinsichtlich der Veränderbarkeit des Gebäudes setzte.

„Es galt, die unvorteilhaften Proportionen des Gebäudes zu korrigieren, ohne dessen Außenwände zu ver- ändern“, erläutert die verantwortliche Architektin Henrike Thiemann ihre Herangehensweise. Als Expertin für hochwertigen individuellen Wohnungs- und Praxisbau strebt sie jederzeit danach, Innen- und Außenräume, Materialitäten, Kubaturen, Proportionen und Atmosphären zu einem stimmigen Ganzen zu formen. Zu diesem Zweck tauschte sie das ursprünglich aufgesetzte Satteldach des eingeschossigen Hauses durch ein Flachdach aus. Es wertet das Gebäude zudem energetisch auf. Eine mineralische Kratzputzfassade dämmt zusätzlich und verkleidet die inhomogene Bestandsfassade, hinter der sich eine außergewöhnliche innere Ordnung verbirgt.

Experimentell verwobene Raumachsen

Landschaftsachse, Wasserachse, Schieferachse und zwei Wohnachsen verknüpfen Sicht- und Raumbezüge, private und geschäftliche Nutzungen. „Der Grundgedanke einer Neuproportionierung manifestiert sich in der Neustrukturierung ohne Veränderung der Außenhaut“, erläutert Henrike Thiemann. Die Verkehrsflächen verbinden unauffällig die großzügig wirkenden Wohnräume: Wie in einer Miniaturstadt schließt ein Raum an den anderen an. Dies gilt auch für den Außenraum: Schiefer, Sichtbeton, Schwarzstahl, Leder, geschliffener Kalkputz, weißer Gussboden, Thermoesche, Weißlack und Glas im Innen- und Außenbereich verknüpfen die vielschichtigen Atmosphären der unterschiedlichen Wohnbereiche mit dem umgebenden Eichenhain.

Material und Technik
Bei der Auswahl der Materialien setzte die Architektin auf Haptik und Kontraste: Glatte und matte, helle und dunkle, weiche und harte Flächen sorgen für eine puristische, aber spannende Raumgestaltung. Mit gezielter Beleuchtung werden die changierenden Schwarzstahlmöbel und profilierten Schieferwände zum Leben erweckt. Das Faible des Bauherrn zeigt sich in den Details: Sämtliche technischen Installationen – von der Gebäude- bis zur High-End-Audio- und Videotechnik – sind vollständig in den Raum integriert. Die Gebäudetechnik wie Licht, Heizung und Klima sowie die Medientechnik werden über ein zentral gesteuertes Bus-System gesteuert. Bedienen lässt es sich auch mobil mit Endgeräten wie Smartphones und ermöglicht so Wohngenuss auf höchstem Niveau.

PoolMedienintegration aus dem „Auditorium“
Bei der Umsetzung der gehobenen Ansprüche des Bauherrn setzte Henrike Thiemann auf das bewährte Expertenteam des „Auditorium“ Münster unter der Leitung von Jan Wagner. Das Unternehmen hat sich auf hochwertige Medienintegration spezialisiert und bietet mit seinen Fachplanern seit Jahren kompetente Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Installation der Integration von Hifi, Heimkino oder Multiroom in Wohn- und Geschäftsräume. Selbst außergewöhnliche Wünsche, wie die hier eingesetzte wetterfeste Leinwand und Unterwasserlautsprecher, erfüllen die Experten des „Auditorium“ gerne; eine ausfahrbare Leinwand in der Zimmerdecke, versteckte Fernseher, unsichtbar integrierte Lautsprecher und einfach zu bedienende Steuerungskonzepte gehören ebenfalls zu ihren Spezialitäten. Und das alles natürlich ohne sichtbare Kabelführung.

Wandgestaltung von Kudraß und Semar
Für die Gestaltung der Wände, hinter denen die Kabel verschwanden, zeichnet Maler Kudraß aus Emsdetten verantwortlich. Unter dem Motto „Ehrliches Handwerk für ein perfektes Ergebnis“ setzte das Team um Frank Kudraß im Haus Unter den Eichen auf fugenlose Bäder und eine Wandgestaltung mit Marmorkalk. Die ent- stehenden einheitlichen Flächen bestechen durch ihre Exklusivität und erfüllen höchste Ansprüche an Ästhetik und Wohnkomfort. Auch die Arbeit des Stuckateurs Roman Semar zeichnet sich durch Liebe zum Detail aus: Seit vier Generationen besticht das Telgter Unternehmen durch Stuck-, Putz- und Trockenbau-arbeiten der besonderen Art. Kompetenz und Servicebereitschaft überzeugten nicht nur Bauherren von Düsseldorf bis Mallorca, sondern auch Architektin und technikverliebten Bauherrn im Münsterland.

Haus- und Schwimmbadtechnik von IGP Ingenieure und Frye GmbH
Die Planung und Bauüberwachung der komplexen Haustechnik – von der Elektroinstallation über Wärmepumpen bis zur Schwimmbadtechnik – übernahmen in dem neugestalteten Wohnhaus die Münsteraner IGP Ingenieure. Diplomingenieur Carsten Plummer plante neben einer vollautomatischen Steuerungstechnik auch zahlreiche über iPhone oder iPad ansteuerbare Geräte. Die Integration von digitalen Systemen ermöglicht ein völlig neues individuelles Wohnerlebnis und unvergleichbare Freizügigkeit. Das Grevener Unternehmen Frye (www.frye-online.de) hingegen präsentierte sich als Experte für die Realisierung von Projekten in haustechnischen Bereichen. Mit einer Unternehmensgeschichte, die bis zur Gründung in 1939 zurückreicht, und heute rund 20 Mitarbeitern, lässt sich das Team um Manfred Frye und Christian Frye in Sachen Heizung, Sanitär, Klima, Lüftung und Schwimmbad nichts vormachen. Bei dem energiesparenden und umweltfreundlichen Heizungs- und Lüftungskonzept wurde besonderer Wert auf die Gestaltungsfreiheit der Räume gelegt. Die Heiz- und Kühlflächen im Fußboden und die Luftkanäle in Wänden und Decken fügen sich perfekt in die Innenarchitektur ein und sind für den Betrachter praktisch unsichtbar. Dennoch wird der Wohnraum mittels hocheffizienter und innovativer Wärmepumpentechnik im Winter mit behaglicher Wärme und im Sommer mit angenehmer Kühle versorgt. Die kontrollierte Wohnraumlüftung schafft ganzjährig ein Wohlfühlklima selbst bei geschlossenen Fenstern.

Kamin www.ofendiele.dePool von Riviera und Feuer von der Ofendiele
Von besonderer Bedeutung war dieses Know-how im Schwimmbadbereich des Hauses: Das Gebäude zeichnet sich durch einen Pool aus, der das puristische Gestaltungskonzept fortführt und eine zusätzliche Verbindung zwischen Interieur und Exterieur schafft. Auch bei der Auswahl des Lieferanten für das Fertigschwimmbad setzte Henrike Thiemann auf bewährtes Fachwissen: Das Unternehmen RivieraPool (www.pools.de) ist seit mehr als 40 Jahren für solide Qualität, schickes Design und ausgefeilte Technik bekannt. Das Gleiche gilt für den Lieferanten des Gemütlichkeitsfaktors schlechthin – dem Kamin: Die 1984 gegründete Ofendiele Bicker (www.ofendiele.de) gehört nach eigenen Angaben zu den Top Ten der Branche in Deutschland und besticht durch das gesamte Spektrum rund ums Thema Feuer. Im Haus Unter den Eichen wurde ein erdgasbetriebener Gaskamin integriert, welcher den Feuergenuss mit höchstem Bedienkomfort verknüpft. Vom klassischen Kaminofen über individuelle Kaminanlagen bis zum passenden Schornstein: Der Ibbenbürener Kaminspezialist betreut jedes „feurige“ Vorhaben vom CAD-Entwurf bis zur Inbetriebnahme vor Ort. Da bleiben keine Wünsche offen – ein Prinzip, das für den gesamten Umbau des Gebäudes Unter den Eichen gilt und von Henrike Thiemann und dem Team htarchitektur konsequent bis ins kleinste Detail umgesetzt wurde.

Quelle Bild & Text: Stylus Magazin




Feuer und Flamme

Ofendiele Bicker: 20 Jahre Erfahrung -Individuelle Kaminöfen für jeden Geschmack

Ibbenbüren. Das lichtdurchflutete Gebäude der Ofendiele im Ibbenbürener Gewerbegebiet Süd-Ost, Nahe der Autobahnabfahrt, ist innen wie außen ein Blickfang. Nicht umsonst wurde es vom Architektenverband für herausragenden Gewerbebau gewürdigt. Das Unternehmen mit seiner beeindruckenden Kamin- und Ofenausstellung gehört nach eigenen Worten zu den Top Drei der Branche in Deutschland.

Herausragend ist nicht nur das „Outfit“ des Gebäudes,für das das Planungsbüro Borowski und Sasse die Feuerfarben Rot, Gelb und Orange als Gestaltung- selement verwendet hat. Auch die Präsentation der Kamine und Öfen auf zwei Ausstellungsetagen ist außergewöhnlich. Das bestätigten Verkaufsleiter Frank Klingler bereits vielen Kunden und Lieferanten. Die Ofendiele hat alle führenden Hersteller im Programm. Ob individuelle Kaminanlagen, Kaminöfen jeder Stilrichtung oder der passende Schornstein: Die Ofendiele bietet ihren Kunden das gesamte Spektrum rund ums Thema Feuer. In der Ibbenbürener Ausstellung zeigt das Unternehmen auf 1000 Quadratmetern Grundfläche und über zwei Etagen 170 Kamine und Öfen in modellhafter Wohnraumumgebung. 20 Anlagen sind im „Live-Betrieb“ zu erleben. Mit über 20 Jahren Kaminbauerfahrung hat sich die Ofendiele bei tausenden Kunden als anerkannter Meisterbetrieb etabliert. „Wir verfügen über ein leistungsfähiges Team von über 20 Mitarbeitern, das die termin und fachgerechte Aufstellung und Montage Ihres Wunschkamins oder Kaminofens sichert“, sagt Frank Klingler.
Ofendiele Bicker GmbH Ibbenbüren Kamine Öfen Kaminofen
Gegründet wurde die Ofendiele 1984 in Ibbenbüren von Walter Bicker. Seit dem Umzug an den neuen Standort im Jahre 2000 firmiert der Meisterbetrieb als Ofendiele Bicker GmbH und wird von Andreas Bicker, Sohn des Firmengründers, als Geschäftsführer und Inhaber geleitet. Die Kunden der Ofendiele kommen hauptsächlich aus den Gebieten Münster, Osnabrück, Rheine, Nordhorn und Lingen. Verkehrstechnisch ist der Standort Ibbenbüren daher optimal, weil er zentral im Hauptabsatzbereich liegt. Darüber hinaus arbeitet der Ibbenbürener Kaminspezialist im gesamten Bundesgebiet und in den angrenzenden Nachbarländern. „Vorrangig ist es unser Ziel, in unserer Branche die Nase im Wettbewerb ganz vorn zu haben und unsere starke Marktposition noch weiter auszubauen.“ so Verkaufsleiter Frank Klingler. „Für die individuelle Planung bieten wir den kompletten Service, vom CAD - Entwurf bis zur Fertigstellung. Für eine ausführliche Beratung zu Ihrem individuellen Kamin vereinbaren Sie bitte mit uns einen Termin. Für die Auswahl Ihres Kaminofens besuchen Sie uns jederzeit. Unser Verkaufsteam freut sich auf Sie und berät Sie ausführlich und kompetent“, so Klingler..

Zu folgenden Zeiten ist das Unternehmen für seine Kunden da: Montags bis Freitags, 10 bis 18.30 Uhr, Samstags 10 bis 14 Uhr. Internet: www.ofendiele.de

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung




Schicke Wohlfühl-Wärme mit edlen Kaminen

Modernste Kamin-Technologie gepaart mit anspruchsvollem Design: Wer in der kalten Jahreszeit seine Räume auf ästhetische Weise heizen möchte, ist bei der Ofendiele an der richtigen Adresse. Die Ibbenbürener Kamin-Spezialisten bieten für die individuelle Planung den kompletten Service vom CAD-Entwurf bis zur Fertigstellung.

Der Kamin als eleganter Raumschmuck ist immer mehr im Kommen. Wie harmonisch angenehme Wohlfühlwärme bei modernen Kaminanlagen mit einer zeitgemäßen Gestaltung einhergehen kann, zeigt schon ein erster Blick auf die mit 1000 m² größte Kamin-Ausstellung Norddeutschlands in der Ibbenbürener Ofendiele. Biederer Kachelofen adé: Frisches Kamin-Design von heute verspricht Schlichtheit, Geradlinigkeit und edle Materialien. „Ob Marmor, Granit oder Sandstein, der Design-Trend geht eindeutig hin zum Naturstein“, sagt Verkaufsleiter Frank Klingler. Die neue Ästhetik zeigt sich besonders bei schlanken hohen Anlagen, moderne 180°-Sichtscheiben ermöglichen einen umfassenden Blick auf die komplexe Schönheit des Flammenspiels. Und das alles durch eine Technologie, die den höchsten Wirkungsgrad mit einer äußerst positiven Umweltbilanz verbindet.

Natürlich haben die Nordwestfalen vorgefertigte Öfen und Kaminöfen von Herstellern mit internationalem Renommee im Programm: Tulikivi (Finnland), Nibe (Schweden), Rüegg (Schweiz) und Caminetti Montegrappa (Italien) bieten allesamt ästhetisch anspruchsvolle Produkte zu Preisen von 2.000 bis 5.000 Euro. Eine weitere Spezialität der Ofendiele aber ist die Planung und Ausführung von individuellen Ofen- und Kaminanlagen. Ob Neubau oder Renovierung, auf jede architektonische Vorgabe kann die neue Anlage abgestimmt werden. Und das mit einem innovativen Komplett-Service, denn vom Innenarchitekten über den Schlosser und Heizungsmonteur bis zum Fliesenleger arbeiten die Ibbenbürener mit eingespielten Fachleuten. Die professionelle Beratung spielt für ein gelungenes Heizensemble die größte Rolle. Deshalb rät Frank Klingler von vornherein zu einem ausführlichen Beratungsgespräch nach Terminabsprache. Die Anlage wird dann von speziell geschulten Innenarchitekten mit aufwendiger CAD-Technik exakt vorgeplant. Dabei profitieren alle Seiten: Nach ca. zwei Wochen bekommt der Kunde einen umfassenden Gesamteindruck. Ob Landhaus, Stadtwohnung oder Bungalow: Die Realisierung auch komplexer Kaminanlagen dauert nur etwa eine Woche. Für diese individuell geplanten, fest aufgebauten Systeme ist eine Größenordnung von 7.000 bis 13.000 Euro einzuplanen – dafür bekommt der Kunde seine persönliche Anlage nach der Philosophie der Ofendiele: Stilistisch und technologisch immer up to date.

Das Motto zeigt sich auch am Gebäude der Ofendiele im verkehrstechnisch günstig gelegenen Ibbenbürener Gewerbegebiet neben dem Handwerkerpark (direkte Anbindung an die A30). Der vor drei Jahren entstandene elegante Bau ist in Rot, Gelb und Orange gestaltet, allesamt Feuerfarben.

 

Quelle: Westfalium